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#factorfake

Gemeinsam gegen Fake News & Co.!

Fake News (auch Hoax genannt), Gerüchte, bearbeitete Bilder – wir werden von einer ganzen Welle an unglaubwürdigen Informationen überrollt. Die Falschmeldungen sind in aller Munde und werden nicht nur online heftig diskutiert. Das Ding ist: Wir wissen das, aber prüfen oftmals nicht, was sich hinter diesen auf den ersten Blick „argen“ oder „coolen“ News oder Bildern wirklich verbirgt. Aber keine Sorge: Wir helfen dir da raus!

#factorfake auf Instagram

Mit der Kampagne #factorfake der Österreichischen Jugendinfos  wollen wir dir zeigen, wie einfach du Fake News erkennen und dagegen vorgehen kannst. Auf unserem Instagram-Account fact.or.fake posten wir u.a. Bilder, bei denen du dich vielleicht fragst: „Ist das jetzt echt sooo?“ – wir freuen uns auf Diskussionen und deine Meinung!

Umfrage: Kann man den Medien überhaupt noch trauen?


Sag uns deine Meinung unter surveymonkey.com/fake-news und gewinne Powerbanks für dein Smartphone!


So enttarnst du Fake News & gehst richtig mit Falschmeldungen um!

Ganz wichtig: Jeder kann durch sein eigenes Verhalten etwas gegen Gerüchte im Internet leisten, schließlich leben Hoaxes und Falschmeldung davon, dass sie unbedarft geteilt werden. Das gilt auch für Kettenbriefe in WhatsApp, die darauf abzielen Angst zu machen. Gerüchte und Falschmeldungen benennen. 

Fake News wirken echter als du denkst! Drastische Bilder und Formulierungen können erste Hinweise auf Falschmeldungen sein. Wenn dir eine Schlagzeile komisch vorkommt, überprüfe sie mit Onlinediensten wie hoaxsearch.com

Bilde dir deine eigene Meinung! So kannst du auch dazu beitragen, dass sich Fake News und Gerüchte nicht weiter verbreiten. Nicht nur für Facebook gilt: teile nicht alles, ohne es zu hinterfragen! Das gilt auch oft für Kettenbriefe in WhatsApp, die darauf abzielen, Angst zu verbreiten. 

Umgekehrte Bildersuche? Fotos und Videos kann man wie Artikel manipulieren. Auf images.google.com kannst du ein Foto hochladen und nach ähnlichen Bildern suchen. Auf diese Weise kannst du herausfinden, ob Fotos ursprünglich aus anderen Zusammenhängen stammen. 

Zeitungsente? Auch Medien recherchieren nicht immer gut. Manchmal sind Artikel reine Lügen. Ein gutes Zeichen ist es, wenn die Artikel von bekannten JournalistInnen stammen. Wenn die/der VerfasserIn aber z.B. anonym ist, heißt es: Vorsicht – Fake News-Gefahr! 

Wer still bleibt, stimmt zu? Nicht mit uns! Stell zweifelhafte Meldungen auf sachliche Weise richtig. Das kann stillen Mitlesenden eine Orientierung geben und sie bestärken, derartige Meldungen in Zukunft zu hinterfragen. 

Melden! Fast alle Soziale Netzwerke bieten Funktionen für die Meldung von ungeeignete Inhalten oder Spam-Nachrichten.
 




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Mehr Infos rund um den sicheren Umgang mit dem Internet gibt's hier auf unsere Homepage!