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Entwicklungshilfe

Die Arbeit als EntwicklungshelferIn erfordert großen persönlichen Einsatz und viel Idealismus. Neben einfacher Unterbringung und einer bescheidenen Bezahlung gibt es oft auch Risiken für die eigene Gesundheit und Sicherheit. 

Wer sich für Entwicklungseinsätze interessiert, sollte sich über die wirklich harten Arbeitsumstände eines Einsatzes im Klaren sein. Hauptsächlich werden Helfer in Kriegs- und Krisengebieten gesucht. Für viele Beteiligte ist ein Entwicklungshilfe-Einsatz aber auch eine großartige Chance, den eigenen Horizont zu erweitern und persönlich an der neuen Verantwortung zu wachsen.

Voraussetzungen

  • Idealismus & Motivation!
  • Mindestens eine Fremdsprache wird vorausgesetzt, einige Organisationen verlangen zusätzlich sehr gute Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache, vor allem Englisch, Französisch oder Spanisch. 
  • Die meisten Organisationen verlangen außerdem eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung
  • Der größte Bedarf besteht in den Berufsgruppen: Handwerk/Technik, Gesundheitswesen, Bauwesen, Land-& Forstwirtschaft und im pädagogischen Bereich. 
  • Intensive Vorbereitung: In der Regel dauern die Einsätze deshalb mindestens 6 Monate bis maximal 2 Jahre.
  • Mindestalter (bei den meisten Organisationen ist ein Mindestalter von 25 Jahren Vorraussetzung)
  • Erfolgreiche Bewerbung

Gut zu wissen...


"Entwicklungshilfe" ist nicht gleich "Freiwilligenarbeit" 
(siehe kurzfristige bzw. langfristige Freiwilligeneinsätze). 

Obwohl man bei beiden im Ausland hilft, gibt es doch grundlegende Unterschiede: 

  • Voraussetzung für einen Entwicklungshilfe-Einsatz ist neben Idealismus und großem persönlichen Einsatz auch eine mehrjährige, spezifische Arbeitserfahrung. Das heißt, in diesem Bereich werden Fachkräfte benötigt und es handelt sich um eine "normale" Arbeitsstelle, auf die man sich selbstständig bei einer Organisation (z.B. Ärzte ohne Grenzen, Rotes Kreuz, Don Bosco, usw.) bewirbt. 
  • Bei einem Freiwilligen-Einsatz ist eine bestimmte Ausbildung im Normalfall nicht Voraussetzung. Außerdem handelt es sich nicht um eine Arbeitsstelle im herkömmlichen Sinn, da man Teil eines - je nach Anbieter mehr oder minder - organisierten Programms ist. 
  • Aus diesen Gründen sind Soziale Einsätze insbesondere bei Jugendlichen und Maturanten beliebt, die sich gerne ein paar Monate im sozialen Bereich im Ausland ausprobieren möchten.


 

TiPP:

Hier findest du Soziale Einsätze im Überblick!