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WWOOF

= Willing Workers on Organic Farms

... klingt komisch, ist aber eine tolle Sache: Beim Wwoofen ziehst du von Bauernhof zu Bauernhof und finanzierst dir so dein Auslandsabenteuer!

Um was geht's?

  • Wwoofen bedeutet, ein Land mit seinen Menschen hautnah kennen zu lernen, billig zu reisen, Sprachen zu lernen und große Lebenserfahrungen zu machen. 
  • Du ziehst als freiwillige/r HelferIn von einem Hof zum nächsten, du kannst auf einem Hof länger bleiben oder z.B.  jede Woche zu einem anderen weiterziehen. 
  • Für deine Arbeit bekommst du Verpflegung & Unterkunft.

Wie funktioniert's?

  • Für's Wwoofen musst um im WWOOF-Netzwerk Mitglied sein. Jedes Land hat eine eigene WWOOF-Organisation, bei der man sich melden muss. 
  • Danach zahlst du einen geringen Mitgliedsbeitrag (ca. 30 Euro für je ein Land) und bekommst Kontakte zu Bauernhöfen, bei denen man wwoofen kann. 
  • Und dann heißt's mit deinem/deinen Wunsch-Hof/Höfen Kontakt aufnehmen und fragen, ob die gerade Helfer für bestimmte Tätigkeiten brauchen können. Außerdem solltest du mit dem Hof deine Anreisemöglichkeiten, die Länge deines Aufenthalts (normalerweise mindestens 2 Tage), die Art der Verpflegung, etc. abklären. Du solltest spätestens einen Monat vor deinem geplanten Arbeitsbeginn Kontakt mit dem jeweiligen Hof aufnehmen!
  • Auf wwoof.net gibt's alle Infos nochmal auf einen Blick.

Was muss ich mitbringen? 

Landwirtschaftskenntnisse sind nicht erforderlich. Allerdings solltest du dich vor körperlicher Arbeit nicht scheuen und einen eigenen Schlafsack, Arbeitshandschuhe, wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen.

Wohin kann ich mich wenden?

  • Es gibt keine allgemeine Anlaufstelle. Prinzipiell solltest du bei Fragen die jeweilige nationale WWOOF-Anlaufstelle kontaktieren, sprich die WWOOF-Agentur des Landes, in dem du arbeiten möchtest. Eine Liste der Nationalorganisationen findest du auf wwoofinternational.org. Unter diesem Link findest du auch eine Liste jener Höfe, die durch keine Nationalorganisation vertreten sind (WWOOF Independents). 


 

Achtung! 
Bei Wwoofen bist du zwar unfallversichert, solltest dich jedoch unbedingt selbst um eine Kranken- bzw. Reiseversicherung kümmern!

TiPP:
 
Wwoofen ist auch in Australien & Neuseeland möglich!