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Voting Sommerkino 2017

Entscheide mit, welche Filme gezeigt werden!

Das Sommerkino 2017 steht in den Startlöchern und auch dieses Jahr laden die akzente Jugendinfo, das Jugendbüro der Stadt Salzburg & der Verein Stadtwerk Lehen wieder zum kostenlosen Open Air-Filmgenuss. Von 12. Juli bis 23. August 2017 verwandelt sich der Volksgarten bzw. das Stadtwerk Lehen insgesamt acht Mal jeden Mittwoch Abend in deinen höchstpersönlichen Kinosaal - denn: Ihr könnt mitentscheiden, welche Filme gezeigt werden. 

13 cineastische Meisterwerke stehen von 13. bis 28. April 2017 zur Auswahl. Ob Geheimtipp & Juryliebling oder Mainstream-Movie, Thriller oder Komödie - du hast die Wahl! Unten findest du alle Filme, die dieses Jahr zur Auswahl stehen. 

Mitmachen & Voten!


So einfach funktioniert's: Klicke hier (du wirst auf surveymonkey.de weitergeleitet), wähle deinen Favoriten aus & bestätige deine Eingabe. Du musst dich für das Voting nicht anmelden, die Abstimmung erfolgt anonym!

Voting-Ergebnis

Im Mai erfährst du hier auf unserer Homepage, welche Filme die glücklichen Gewinner sind und beim diesjährigen Sommerkino 2017 gespielt werden!




Folgende Filme stellen sich dem Voting:

Zur Auswahl stehen cineastische Highlights und filmische Geheimtipps aus der deutschen und internationalen Filmszene: Ob Love Story, Komödie oder Action - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Angels' Share
(2012, FSK 12)
Mit ANGELS‘ SHARE – EIN SCHLUCK FÜR DIE ENGEL, der sich bei seiner Premiere in Cannes blitzschnell zum Publikums- und Juryliebling (Preis der Jury) mauserte, hat die britische Regielegende Ken Loach die warmherzigste und schönste Komödie seiner Karriere auf die Leinwand gezaubert. Ein raubeiniges und erdiges Loblied auf Schottland, seine Bewohner und ihr heiliges Nationalgetränk, den Whisky.
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Ein Mann namens Ove
(2015, FSK 12) 
So einen kennt jeder! Diese Sorte des schlecht gelaunten, grantigen, in die Jahre gekommenen Nachbarn, der jeden Morgen seine Kontrollrunde in der Reihenhaussiedlung macht, Falschparker aufschreibt, Fahrräder an ihren Platz räumt und Mülltonnen auf korrekte Mülltrennung überprüft. Genau so einer ist Ove (Rolf Lassgård). Dabei will er eigentlich Schluss mit allem machen. Nachdem er vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, versucht er nun immer wieder, sich auf diverse Arten das Leben zu nehmen. Erfolglos – irgendetwas kommt einfach jedes Mal dazwischen. Auch beim neuesten Versuch wird Ove gestört. Und zwar als die neuen Nachbarn mittendrin seinen Briefkasten über den Haufen fahren. Von diesem Augenblick an steht Oves Leben auf dem Kopf. Denn hinter der grimmigen Fassade verbirgt sich eigentlich ein großes Herz. Und manchmal braucht es eben nur eine streunende Katze, das richtige Werkzeug und eine unerwartete Freundschaft, um alte Wunden zu heilen.
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One Chance
(2013, FSK 6)
In der auf Paul Potts Autobiografie basierenden Komödie von David Frankel prallen zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite die Tristesse der walisischen Hafenstadt, auf der anderen Seite die Welt der Oper und der Hochkultur, in die auch Paul aufgrund seiner Herkunft und seines Aussehens nicht recht zu passen scheint. Aber nicht nur aus dieser Diskrepanz bezieht der Film seinen Charme, sondern auch aus seinem trockenen britischen Humor und seiner Liebe zu den Figuren, über die sich Frankel nie lustig macht. Man lacht gerne mit Paul Potts, nie jedoch über ihn!
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A Royal Night
(2015, FSK 6)
A ROYAL NIGHT – EIN KÖNIGLICHES VERGNÜGEN erzählt von einer ganz besonderen Nacht zweier Prinzessinnen. Am 8. Mai 1945, nach der deutschen Kapitulation und dem Ende des Zweiten Weltkriegs, mischen sich Elizabeth und Margaret Windsor unter die Menschenmenge auf Londons Straßen, um den Frieden in Europa zu feiern. Es ist bekannt, dass die damals 19 und 14 Jahre jungen Prinzessinnen in jener Nacht den Buckingham Palace verließen, zum Tanz in das Hotel Ritz gingen und kurz nach Mitternacht wieder heimkehrten. Regisseur Julian Jarrold zeigt, was sich in dieser königlichen Nacht ereignet haben könnte und wie die Erlebnisse die spätere Königin Elizabeth II. prägten.
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Hotel Rock'n'Roll
(2016, FSK 14)
HOTEL ROCK’N’ROLL ist – nach „Nacktschnecken“ und „Contact High“ – der dritte und lustigste Teil der Sex, Drugs & Rock’n’Roll-Trilogie. Der Film besticht durch Lässigkeit, großartige Dialoge, Slapstick, feine Musik und ein Ensemble, das bis in die kleinsten Nebenrollen exzellent besetzt ist und aus dem niemand hervorgehoben werden sollte – es macht einfach Spaß, allen SchauspielerInnen zuzusehen!
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Einer von uns
(2015, FSK 12)
In einem industriell geprägten Vorort in Österreich ist ein riesiger Supermarkt der einzige soziale Treffpunkt für die Bewohner des Ortes. Hier lernt der aufgeweckte Julian (14) den Außenseiter Marko (16) kennen. In ihrer Rebellion gegen das trostlose und von Konsum geprägte Leben der Vorstadt brechen sie eines Nachts im pubertären Übermut in den Supermarkt ein. Ein kurzer Moment der Freiheit, der für Julian wenig später tragisch endet.
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Beautiful Girl
(2015, FSK 12)
Sweet Sixteen: "Beautiful Girl" Charly ist gerade 16 geworden, aber ihr Leben ist derzeit eher bittersüß. Der Sommer ist vorbei und ihre Eltern lassen sich scheiden. Charly zieht mit ihrer Mutter nach Wien. Schon bald stellt sich für Charly die Frage Sex oder Liebe! Doch muss es ein oder sein?
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Kafka, Kiffer und Idioten
(2013, FSK o.A.)
„KAFKA, KIFFER UND CHAOTEN ist eine Satire voll anarchischer Bilder. Das Filmgeschäft wird ebenso auf die Schaufel genommen wie die naiven Studenten, die in dieses Geschäft auf ‚genial dilettantische‘ Weise einsteigen wollen. Das Publikum wird aus alltäglichen Situationen vollkommen ahnungslos in himmelschreiende Absurditäten katapultiert. Die Absurdität wird aber nicht mehr aus harmlosen Situationen entwickelt, sondern entlädt sich gleichsam überfallsartig in irrealen Bildern.“ (Kurt Palm)
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Am Ende eines viel zu kurzen Tages
(2012, FSK 12)
Am Ende eines viel zu kurzen Tages ist ein Drama, über den 15-jährigen Donald, dessen Alltag mit einer unheilbaren Leukämieerkrankung und wie er in seine letzten Tagen noch einmal das Leben kennen lernt.
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Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen
(2016, FSK 0)
Wie lässt sich die Welt retten? Denn dass die Welt gerettet werden muss, dessen sind sich der französische Aktivist Cyril Dion und Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“) sicher, nachdem ein Artikel in der Zeitschrift „Nature“ bei ihnen die Alarmglocken hat schrillen lassen. Darin wird eine Studie vorgestellt, deren Ergebnis den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Zivilisation innerhalb der nächsten 40 Jahre vorhersagt. Um das zu verhindern, müsste aber der Großteil der Weltbevölkerung an einem Strang ziehen und aktiv mitwirken – doch bisher sehen Dion und Laurent nicht genügend Ansätze, die ein so massives Umdenken bei den Menschen in Bewegung setzen könnten. Also besuchen sie Experten aus Wirtschaft, Politik, Landwirtschaft und technischer Forschung, nehmen Initiativen und Projekte unter die Lupe und suchen nach Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit, um so einen möglichen Ausweg aus der festgefahrenen Situation zu konstruieren.
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Bad Luck
(2015, FSK 16)
Menschen auf dem absteigenden Ast versuchen, ihr kriminelles Glück zu machen. Ihre Wege kreuzen sich. Gut beobachtetes, lakonisch inszeniertes und überzeugend vorgetragenes Gesellschaftsdrama mit Kriminote aus Österreich.
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Frühstück bei Monsieur Henri
(2016, FSK 0)
Die Gesundheit des in die Jahre gekommenen Henri Voizot (Claude Brasseur) ist nicht mehr die beste. Also lässt sich der grummelige Mann darauf ein, seine Wohnung mit der jungen Studentin Constance (Noémie Schmidt) zu teilen, gibt aber strenge Regeln vor. Allein die Zusammenfassung der Hausordnung, an die sich Constance fortan halten muss, hat 20 Seiten – fortan muss die junge Frau kalt duschen („dauert nicht so lange“) und darf keine Männer empfangen („man braucht Regeln, wenn man in einer Gemeinschaft wohnt“). Bald hat Henri eine weitere Forderung an seine neue Mitbewohnerin: Sie soll dafür sorgen, dass sich sein Sohn Paul (Guillaume de Tonquedec) von Freundin Valérie (Frédérique Bel) trennt, die der Papa für eine Idiotin hält. Falls Constance Paul und Valérie auseinanderbringt, braucht sie sechs Monate keine Miete zu zahlen…
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Moonlight
(2016, FSK 12)
Ein Plädoyer für Empathie, Toleranz und Verständnis als Film über persönliche Augenblicke und Menschen, die uns prägen und den Schmerz der ersten Liebe, der ein Leben lang nachhallen kann.
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Eine Kooperation von akzente Jugendinfo, Jugendbüro der Stadt Salzburg und Verein STADTWERK.
 



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Das war das Sommerkino 2016!